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Im Juli haben wir uns mit dem Auto nach Passau aufgemacht. Bei kühlen 15 Grad ging es los. Nach einer problemlosen und staufreien Fahrt kamen wir nachmittags in Passau bei 28 Grad an.
Vor Ort angekommen haben wir zunächst das Hotel für eine Nacht bezogen und der Ort erkundet. Passau hat uns sehr gut gefallen und ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Am nächsten Tag sind wir mit dem Taxi zum Anleger gefahren. Unser Flusskreuzfahrtschiff lag dort bereit. Nach der Einschiffung ging es dann auch recht zeitnah los.
Die Kabinen waren geräumig genug und hatte alle bodentiefe Fenster aus die man die vorbeiziehende Landschaft gut beobachten konnte. Abends gab es dann ein 5 Gänge Abendmenü an Bord.
Das Schiff fuhr die ganze Nacht durch. Dabei passierte es auch einige Schleusen auf der Donau. Wir haben aber - bei Kilimaanlage - hervorragend geschlafen. Am nächsten
Morgen kamen wir dann in der Wachau an. Dort hatten wir den ganzen Tag über einen Aufenthalt um die Gegend zu erkunden oder zu faulenzen. Am Nachmittag ging unsere Fahrt weiter.
Das Schiff fuhr wiederum die ganze Nacht durch; und wieder passierten wir etliche Schleusen. Am darauffolgenden Tag kamen wir an unserem Endpunkt in Budapest an. Bei
brütender Hitze haben wir zunächst eine Stadtrundfahrt unternommen. Am nächsten Tag haben wir die Stadt auf eigene Faust erkundet. Mit der Tram sind wir ins Zentrum gefahren
und haben uns dort unter anderem die Fischerbastei angesehen. Abends haben wir per Boot noch eine Lichterfahrt über die Donau unternommen. Die schönen baroken Gebäude waren
größtenteils angestrahlt und sahen wirklich toll aus.
Tags darauf ging es an die Rückfahrt. Das nächste Ziel war Bratislava. Über Nacht fuhren wir dorthin. Vor Ort stand zunächst ein Stadtrundgang auf dem Programm. Anschließend
haben wir uns noch die sehenswerte Burg auf eingene Faust angesehen. Nachmittags legten wir wiederum ab um über Nacht nach Wien zu fahren.
Wir kamen am frühen Vormittag in Wien an. Dort stand als erstes eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Der restliche Tag stand zur freien Verfügung. Das haben wir genutzt
umd die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. So waren wir nicht nur im Stephansdam sondern auch im Prata, wo wir mit dem brühmten Riesenrad gefahren sind. Natürlich durfte auch
ein Besuch in einem Wiener Kaffeehaus nicht fehlen.
Unsere letzte Zwichenstation auf dem Weg zurück nach Passau war Linz. Die Stadt haben wir selber erkundet und sind dabei auch zur Burg hinaufgegangen.
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